Perfekter Überlastschutz

Marktführer mayr Antriebstechnik bietet größte Variantenvielfalt bei Sicherheitskupplungen

Fehlbedienung, Soft- und Hardwarefehler in der Steuerung und äußere mechanische Einflüsse sind in Maschinen und Anlagen die häufigsten Ursachen für Kollisionen. Teure Schäden und Produktionsstillstand sind die Folgen. Mechanische Sicherheitskupplungen bieten in den allermeisten Fällen zuverlässigen Schutz vor solchen Überlastschäden. Voraussetzung ist aber, dass die Kupplung auch optimal zu den Anforderungen der jeweiligen Anwendung passt. Nur wenige Anbieter haben die dafür erforderliche große Variantenvielfalt. mayr Antriebstechnik entwickelt und fertigt seit 50 Jahren solche Schutzelemente und hat als weltweiter Marktführer die breiteste Produktpalette.

ROBA-Co-Pro : Reibschlüssige Kupplungen sind typische Vertreter der lasthaltenden Sicherheitskupplungen. Bei einer Blockierung rutscht das Antriebselement mit dem eingestellten Drehmoment durch.

Sicherheitskupplungen sorgen durch exakte Drehmomentbegrenzung dafür, dass die Belastung von Bauteilen in Maschinen und Anlagen nicht über die zulässigen Werte ansteigt. Aufgrund dieses Vorteils sind zahlreiche Forderungen an moderne Maschinenkonstruktionen ohne Risiko realisierbar. Die konstruktiven Sicherheitsfaktoren können reduziert werden. Dadurch entstehen optimal dimensionierte Maschinen mit geringen Massenträgheitsmomenten. Solche Maschinen benötigen in der Folge auch kleinere Antriebsmotoren und Getriebe. Der Einsatz von Sicherheitskupplungen rechnet sich also schon für den Maschinenbauer durch Material- und Kosteneinsparungen bei der Maschinenauslegung.

Den größten Nutzen bieten Sicherheitskupplungen für den Produktionsbetrieb. Keine Maschine ist vor Kollisionen sicher. Sie lassen sich zwar reduzieren, aber nicht komplett vermeiden. Sie treten gelegentlich auch bei Maschinen mit intelligenten Steuerungs- und Überwachungseinheiten auf. Anwender von CNC-Maschinen haben bestätigt, dass selbst bei erfahrenem Bedienpersonal im Jahr durchschnittlich etwa zwei Kollisionen pro Maschine nicht ungewöhnlich sind. Sie entstehen durch Fehlbedienung, Software- und Hardwarefehler in der Steuerung und äußere mechanische Einflüsse. Kollisionen können entstehen, wenn beispielsweise defekte Lagegeber eine falsche Ist-Position melden, Werkzeuge falsch eingespannt sind oder Fremdgegenstände in den Bearbeitungsbereich gelangen. Die Folgen sind hohe Reparatur- und Ersatzteilkosten, Stillstandszeiten, Produktionsausfall, Umsatzeinbußen und Imageverlust durch Lieferverzug.

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