Windkraftanlagen

Wir machen die Erzeugung sauberer Energie sicher und effizient

In den Sicherheitsbremsen für Pitch- und Yaw-Antriebe bündelt mayr® Antriebstechnik sein Know-how und seine jahrzehntelange Erfahrung im Offshore-Bereich. Die Sicherheitsbremsen für Windkraftanlagen stehen für höchste Ausfallsicherheit, minimale Stillstandszeiten sowie konstruktive Gestaltungsvielfalt und reduzieren die Betriebskosten. Mit der Cold Climate Version, die vom Germanischen Lloyd (GL) für Anwendungen bis -40°C zertifiziert ist, setzt das Unternehmen Standards.

Die Entwicklung in der Windkraft bleibt nicht stehen. Das stellt auch die Bremssysteme vor neue Herausforderungen. Daher hat mayr® Antriebstechnik eine anwendungsoptimierte Ausführung der bewährten ROBA-stop®-M Bremsen-Baureihe speziell für Pitch-Servomotoren sowie geregelte AC-Antriebe entwickelt. Die Bremsen verfügen über eine hohe Performance-Dichte und sind geeignet für Anwendungen mit Umgebungstemperaturen bis +90 °C und Temperaturen am Anbauflansch bis max. +120 °C. 

Und auch bei den Sicherheitskupplungen ist das Portfolio breit. Es reicht von Überlastsystemen für Windkraftgetriebe über Sicherheitskupplungen für die Antriebe von Steighilfen in den Türmen und schaltbaren Kupplungen für die Antriebe von Wartungs- und Installationsplattformen bis hin zu leistungsstarken Großkupplungen für Getriebeprüfstände.


Was Sie bei der Auswahl der Windkraftbremsen unbedingt beachten sollten:

Sichere und zuverlässige Bremsen regeln den störungsfreien Betrieb von Windkraftanlagen, jedoch nicht alle am Markt angebotenen Bremsen arbeiten in solchen Anwendungen sicher und zuverlässig. Verantwortung kann man nicht delegieren! Informieren Sie sich deshalb selbst, bevor Sie eine Pitch- oder Yawbremse kaufen. Die folgende Checkliste kann Ihnen dabei helfen:

  1. Welche Marktposition hat der Bremsenlieferant in der Windkraftanlagenbranche und über wie viele Jahre Erfahrung verfügt das Unternehmen?
  2. Besichtigen Sie das Werk des Lieferanten und glauben Sie nur, was Sie selbst gesehen haben. Verfügt der Lieferant über einen modernen Qualitätsprozess und angemessene Prüfeinrichtungen?
  3. Wie wird das Bremsmoment festgelegt? Besteht die Möglichkeit, statische und dynamische Bremsmomente zu testen?
  4. Gibt es Klimakammern, um Bremsentests bei Temperaturen von - 40 °C bis + 60 °C und unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit durchzuführen?
  5. Verfügt der Lieferant über ein Zertifikat, z. B. GL, das die Konformität mit den CCV Niedrigtemperaturanforderungen bis -40 °C bestätigt?
  6. Wird umfassende Rückverfolgbarkeit garantiert? Hat jede Einheit eine eigene Seriennummer?
  7. Führt der Lieferant eine 100%-ige Endprüfung inklusive Speicherung aller Messwerte durch?
  8. Wird für jede Bremse eine Hochspannungsprüfung mit min. 4000 V Spitzenspannung durchgeführt, um Spulenschädigung im Feld zu vermeiden?
  9. Beim Einsatz von Lüftüberwachungen: Wird der Schalter vom Hersteller montiert, justiert und geprüft?
  10. Verfügt der Lieferant über ein weltweites Service-Netzwerk?

mayr® Windkraftbremsen Keine Kompromisse beim Thema Sicherheit!
 

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